Deutsche Studentenmeisterschaft 2014

Am Wochenende des 5. und 6. Juli fanden auf dem Maschsee in Hannover die deutschen Hochschulmeisterschaften der Ruderer statt. Das Team der Uni Rostock war mit 12 Sportlern vertreten, die in 4 Bootsklassen starteten.

Am Samstag starteten Sebastian Boldt, Paul Struszewski, Marten Maack, Johannes Weller und Steuerfrau Laura Karsten vom Rostocker Ruderclub im Gig Doppelvierer. Das Feld war, wie erwartet, stark besetzt. Unter den 20 gemeldeten Booten waren die Finalisten aus dem Vorjahr wieder vertreten, spannende Rennen waren zu erwarten. Nach einem etwas holprigen Vorlauf dominierte das Team Hoffnungslauf und Halbfinale. Im Finale kristallisierte sich für das Rostocker Boot schnell der dritte Platz heraus. In einem packenden Endspurt wurde der auf der 2. Position rudernden Mannschaft von der TU Dresden noch einmal Druck gemacht, es blieb allerdings bei einem souveränen 3. Platz für die Rostocker.

Erstmals ging auch ein Frauenboot für die Rostocker an den Start. Die Premiere glückte mit dem Einzug ins kleine Finale.

Hinten v.l.n.r.: Paul Struszewski, Marten Maack, Laura Karsten, Sebastian Boldt, Alexander Studt, Tom Spaniel Vorne v.l.n.r.: Jana Burkhardt, Christin Feldmann, Kristin Emmrich, Farah Kühne, Wiebke Hahne

Hinten v.l.n.r.: Paul Struszewski, Marten Maack, Laura Karsten, Sebastian Boldt, Alexander Studt, Tom Spaniel Vorne v.l.n.r.: Jana Burkhardt, Christin Feldmann, Kristin Emmrich, Farah Kühne, Wiebke Hahne

Bei der Siegerehrung sorgten die Rostocker wie im Vorjahr mit ihrer Vorliebe für Senf für allgemeine Erheiterung, da das Maskottchen der Mannschaft – ein 10l Eimer Bautzner Senf – wieder mit aufs Treppchen durfte.
Am Sonntag fanden die Rennen der Mixed Boote statt. Für Johannes Weller ging Alexander Stuth an den Start. Trotz des anstrengenden 1. Regattatages konnten sich beide Mixed Vierer im kleinen Finale platzieren und konnten so in einem Feld mit 31 Booten ein klares Zeichen setzen.

Das Team der Studenten bedankt sich beim RRC, der uns Bootshänger und Material zur Verfügung stellte. Ohne den Verein wäre ein so großes Team nicht möglich gewesen.