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Aufruf an die fleißigen Kuchenbäcker

Auch in diesem Jahr findet auf unserem Gelände der traditionelle Himmelfahrtsachter statt. Nun inzwischen schon der 31. Es soll ein besonderer Höhepunkt für uns und unsere Gäste werden!!!! Wir möchten an diesem Tag unseren frisch gebackenen Kuchen anbieten und verkaufen. Deshalb rufen wir alle aktiven Mitglieder und auch Muttis  auf, sich mit etwas Selbstgebackenem zu beteiligen. Der Erlös kommt unserem Verein zugute. Um eine eventuelle Planung vorzunehmen wäre ich Euch dankbar, wenn Ihr Euch bei mir meldet. Bitte den Kuchen am 30.05.bis 13:00 Uhr liefern.

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Internationale Wedau-Regatta Duisburg

Am 11./12.Mai fand der erste internationale Leistungsvergleich für die deutschen Ruderer dieser Saison in Duisburg statt. Für die RRC-Sportlerin Julia Leiding stand an beiden Wettkampftagen der Doppelzweier im Fokus. Gemeinsam mit der Potsdamerin Daniela Schultze ging sie an den Start.

Die Rennen am Samstag (Vorlauf/ Finale) wurden durch die schwierigen Windverhältnisse zur Glückslotterie; mit dem 5.Platz waren beide Sportlerinnen unzufrieden.

Foto: rudern.de

Am Sonntag zeigte die Crew schon im Vorlauf mit der zweitschnellsten Zeit, dass sie es besser kann.

Im Finale setzten sich die beiden gemeinsam mit der Mannschaft aus Hannover und Düsseldorf schon frühzeitig vom restlichen Feld ab. Nach einem guten Rennen fuhren Julia und Daniela als 2. über die Ziellinie.

Text: CL/RRC

Es geht um die Tickets für die Europameisterschaften

Bei der Internationalen Wedau-Regatta in Duisburg geht es am Sonnabend Sonntag um die Tickets für die Europameisterschaften vom 31. Mai bis 3. Juni in Luzern. Von den sechs MV-Ruderern haben zumindest fünf gute Chancen.

Im Riemenbereich sitzt der für die Schweriner RG von 1874/75 startende Rostocker Hannes Ocik im Achter Deutschland I. Vom Weltmeister-Team der vergangenen beiden Jahre sind Maximilian Planer (Bernburg) und Felix Wimberger (Passau) nicht an Bord, dafür Hannes’ neuer Zweier-Partner Christopher Reinhardt (Dorsten) und Laurits Follert (Krefeld). Das Team ist klarer Favorit.

Bei den Frauen hat offenbar die Suche nach dem schnellsten Vierer Priorität. Christin Stöhner (Olympischer Ruder-Club Rostock) und Annabel Oertel (Potsdam), die bei den Deutschen Kleinboot-Meisterschaften in Köln Silber holten, sitzen mit den Dritten Marie-Sophie Zeidler/Charlotte Körner (Ingolstadt/Siegburg) in einem Boot. Frauke Hacker (ORC) kommt zunächst im Achter zum Einsatz.

Bei den Skull-Männern und -Frauen werden die besten Doppelzweier ermittelt. Disziplintrainer Marcus Schwarzrock hat den Deutschen Vize-Meister im Einer, Stephan Krüger (Frankfurter RG von 1869/ORC), mit Tim Ole Naske (RG Hansa Hamburg) „gepaart“ – wenn sie halbwegs zueinander passen, sollte an ihnen kein Weg vorbeiführen.

Julia Leiding (Rostocker Ruder-Club) startet gemeinsam mit Daniela Schultze vom RC Potsdam. „Sie waren im Trainingslager im Februar im italienischen Sabaudia die schnellste Kombination“, ist Julias Heim- und zugleich Olympiastützpunkt-MV-Trainer René Burmeister optimistisch, sagt aber auch: „Ein Wettkampf ist noch mal eine andere Nummer.“

Bleibt, last but not least, Marie-Louise Dräger (Rostock/Schwerin). Die 38-Jährige hatte sich bei den Kleinboot-Meisterschaften vor Leonie Pieper (Düsseldorf) den Titel geholt – fast folgerichtig werden die beiden nun in Kombination „ausprobiert“, denn die Leichtgewichte haben nun einmal das traurige Los, dass bei ihnen allein der Doppelzweier olympisch ist. Und um die Qualifikation der Boote für Tokio 2020 geht es bekanntlich in diesem Jahr. Will Marie zum fünften Mal an Olympia teilnehmen (wobei sie 2004 in Athen Ersatzfrau war), muss sie die Chance beim Schopfe packen.

Wegen der Wedau-Regatta verzichtet der Deutsche Ruderverband auf den zeitgleich stattfindenden Weltcup I 2019 in Plowdiw. Höhepunkt der Saison sind die Weltmeisterschaften vom 25. August bis 1. September in Linz-Ottensheim.

Windermere-Cup – die andere Liga

René Burmeister ist nach einer Woche in den USA gerade zurückgekehrt. Er und der Ex-Rostocker Peter Thiede (als Steuermann des Deutschland-Achters u. a. Vize-Olympiasieger 1996 und dreifacher Weltmeister ) betreuten beim Windermere-Cup in Seattle – mit mehr als 1000 Athleten im Alter zwischen 14 und 70 Jahren – je einen deutschen Achter der Frauen bzw. Männer (ohne MV-Beteiligung, beide Boote wurden Zweiter). Der Olympiastützpunkt-MV-Trainer schwärmt: „Rudern hat dort eine große Tradition, das ist schon eine andere Liga mit ganz anderen Dimensionen. Die haben da gefühlt ein höheres Budget als ein Fußballverein – da würde sich Hansa freuen! Unser stärkster Zweier Anna Calina Schanze und Tabea Schendekehl war in einem Uni-Achter ebenfalls am Start, sie studieren ja beide in Seattle.“

Sechsmal MV bei Junioren-EM

Mit gleich sechs Athlet(inn)en wird Mecklenburg-Vorpommern bei den Junioren-EM vom 17. bis 19. Mai auf dem Essener Baldeneysee vertreten sein. „Sechs Sportler bei den Europameisterschaften, das ist positiv, darüber können wir uns freuen“, sagt Trainer Ulf Kraemer.

Im Einzelnen sitzen Tori Schwerin (Olympischer Ruder-Club Rostock), Mathilda Kitzmann (Rostocker Ruder-Club) und Lena Kolwey (Stralsunder RC) mit zwei Berlinerinnen (Amélie Sens und Steuermädchen Annalena Fisch vom Ruderklub am Wannsee) im Vierer mit. Maike Böttcher (Greifswalder RC Hilda 1892) und Noreen Junges (Stralsund) bilden den Zweier ohne, und Hermann Krüger (ORC) hat einen Platz im Doppelvierer.

Tori Schwerin, Lena Kolwey, Maike Böttcher und Noreen Junges sammelten 2018 in Racice bereits Erfahrungen bei JWM. Die Qualifikationen dafür (dieses Jahr vom 7. bis 11. August in Tokio) beginnen kurz nach den JEM.

Text: Peter Richter/NNN Quelle: https://www.nnn.de/23736732 ©2019

Internationale Juniorenregatta München

Großartige Erfolge feierten die Ruder*innen des Rostocker Ruder-Clubs bei der Internationalen Juniorenregatta in München und der großen Bremer Ruderregatta. Aurelia-Maxima siegte bei den Juniorinnen B in München an beiden Tagen überlegen im Einer. Sie dominierte ihre Konkurrenz nach Belieben. Bei den Juniorinnen A gab es ebenfalls zwei Siege für Mathilda am Sonnabend im Vierer und am Sonntag im Achter.

Aurelia-Maxima bei der Siegerehrung während der Internationalen Juniorenregatta in München. Foto: RRC

Außerdem war bei den B-Junioren in München Philip im 4- am Start und konnte am Samstag den 10. und am Sonntag den 9. Platz belegen. Zeitgleich mit der Internationalen Juniorenregatta fand die große Bremer Ruderregatta statt. Olli konnte im Doppelzweiter und -vierer dreimal gewinnen und einmal den zweiten Platz belegen. Finn wurde dritter im Doppelzweiter und hat im Doppelvierer zweimal gewonnen. Im Achter gab es auch noch eine Silbermedaille. Angelique erruderte einen dritten und einen sechsten Platz im Doppelzweier und im Doppelvierer einen Sieg und einen dritten Platz. Wir sind stolz auf unseren Nachwuchs. Text: MB/RRC

Philip unterwegs im Achter. Foto: RRC

Frühjahrsregatta in Berlin Grünau

Aurelia-Maxima in Grünau (Foto: Janzen)

Nicht nur in Köln und Fürstenwald waren die Sportler des Rostocker Ruderclub dieses Wochenende vertreten, sondern auch an der altehrwürdigen Regattastrecke in Berlin Grünau. Aurelia-Maxima startete dort im Juniorinnen B Einer über 1 500 m gleich viermal. Bei allen Rennen überquerte sie auch die Ziellinie als erste und konnte so u.a. Ruderinnen aus Potsdam, Dresden, Magdeburg und Berlin schlagen.

Text: RRC

Ein Wochenende – 4 Regatten

Das Wochenende vom 12. – 14.04. war für viele Ruderer des RRC ein spannendes, denn es wurde auf 4 Regatten um Medaillen, Pokale aber auch Startplätze in Großbooten gekämpft.

Zu den Regatten in Berlin-Grünau und der Deutschen Kleinbootmeisterschaft in Köln findet Ihr eigene Artikel.

Ebenfalls auf der Regattabahn in Köln Fühlingen. fand die Leistungsüberprüfung der Junioren und Juniorinnen A statt. In Ihrem ersten A-Junioren Jahr mussten sich hier Mathilda und Philip jeweils im Zweier ohne gegen die teilweise ein Jahr älteren Konkurrenten behaupten. Philip konnte mit seinem Schweriner Partner im E-Finale den 2. Platz erkämpfen. Mathilda schaffte es zusammen mit Ihrer Berliner Partnerin sogar ins A-Finale, in dem 2 weitere LRV-Boote waren. Ein starkes Mannschaftsergebnis. Der dritte Platz war eine sehr gute Leistung, gerade auch auf dem steinigen Weg sich für internationale Ereignisse zu qualifizieren.

Mathilda bei der Siegerehrung (links). Foto: Kitzmann

Auch auf der Langstreckenregatte in Fürstenwald war der RRC vertreten. Axel und Rosi kämpften zusammen mit den Ruderrecken von der HSG und aus Neuruppin im Gig-Doppelachter auf der Langstrecke um jede Sekunde. Und die Kiste lief! Mal wieder wurde in der Altersklasse D der Standard gesetzt und souverän gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch an alle aktiven Sportler und auf ein schönes Ruderjahr 2019.

Text: Kitzmann/RRC

Deutsche Kleinbootmeisterschaften Köln 2019

Mit den Deutschen Kleinbootmeisterschaften begann an diesem Wochenende der Start in die vorolympische Rudersaison. Julia Leiding vom Rostocker Ruderclub hat in den vergangenen Wintermonaten sowohl am Stützpunkt Frauen Skull in Berlin als auch in Trainingslagern in Italien und Spanien viele Bootskilometer absolviert, um auf diesen ersten Saisonhöhepunkt gut vorbereitet zu sein.

Julia aus der Luft. (Foto: Hense)

Ein Sieg im Vorlauf am Freitag gab ihr Selbstvertrauen für die nachfolgenden Rennen auf dem Fühlinger See in Köln. Je ein 2.Platz im Viertel- und Halbfinale sicherten Julia den Einzug in das A-Finale. Mit dem 5.Platz im Finale bestätigte sie das Ergebnis der Einerüberprüfung, die Ende März in Hamburg stattfand. Nach dem Rennen zeigte sich der Schützling von Trainer Rene Burmeister zufrieden mit dem Wettkampfwochenende: „Nachdem ich im vergangenen Jahr krankheitsbedingt abmelden musste, freue ich mich über das Ergebnis. Ich konnte zeigen, dass ich zu den besten deutschen Skullerinnen gehöre.“ Am 11./12. Mai gibt es dann ein erstes Kräftemessen mit der internationalen Konkurrenz bei der Internationalen Wedau-Regatta in Duisburg.

Text: CL/RCC

Foto: DRV

Der RRC in der Presse – Ruderer Stephan Krüger will noch einmal die Meisterkette tragen

Die MV-Elite-Ruderer gehen mit einigen Medaillenkandidaten in die Deutschen Kleinboot-Meisterschaften von Freitag bis Sonntag auf dem Fühlinger See in Köln. Aber sie haben auch einen herben Rückschlag zu verkraften: Frauen-Riemen-Bundestrainer Sven Ueck hat verfügt, dass sich das gerade erst gebildete Zweier-ohne-Team Frauke Hacker/Christin Stöhner vom Olympischen Ruder-Club Rostock auflöst. Grund war eine rätselhaft schlechte Ergometer-Zeit von Frauke und dass beim sogenannten Vortest ein ebenso unbefriedigender „Auftritt“ von beiden auf dem Wasser folgte. In Köln starten Christin Stöhner, die ihrerseits ein Top-Ergo-Ergebnis vorzuweisen hatte, mit der Potsdamerin Annabel Oertel sowie Frauke Hacker mit Katja Fuhrmann aus Dresden (ohne dass die beiden vorher je zusammen gefahren wären). „Frauke lag vorher bei den Trainingsleistungen unter den ersten Drei. Ich bin enttäuscht vom Bundestrainer, dass er ihr bei ihrem ersten Ausrutscher nicht das Vertrauen schenkt, und auch von der Art und Weise, dass er das der Sportlerin fünf Tage nach dem Test per Mail mitteilt“, redet Olympiastützpunkt-MV-Coach René Burmeister: nicht um den heißen Brei herum. Neben der für die Schweriner Rudergesellschaft von 1874/75 startenden Rostockerin Marie-Louise Dräger, die mit ihren 38 Jahren (sie hat am Donnerstag Geburtstag – herzlichen Glückwunsch!) das Feld der Leichtgewichts-Skullerinnen aufzumischen gedenkt, sollte aus MV-Sicht Stephan Krüger die besten Chancen haben, in Köln ganz vorn zu landen. Der 30-Jährige vom ORC würde sich nur zu gern noch einmal die berühmte Meisterkette mit Brillant-Stern um den Hals hängen lassen. Dieses sowohl vom Material- als auch gerade vom ideellen Wert kostbare Museumsstück trug schon der erste nationale Titelträger im Skiff-Rudern, Achilles Wild, im Jahr 1882. Dieser war für die Stifterin des Preises, die Frankfurter Ruder-Gesellschaft von 1869, am Start – genau wie es heute Stephan Krüger ist. Auf einem der zahlreichen Gold-Plättchen, aus denen die Kette besteht, ist sein Name bereits eingraviert – für den Titel 2015, erobert ebenfalls auf dem Fühlinger See. Am Wochenende wird ein Dreikampf zwischen ihm, der unlängst beim Vortest in Hamburg Zweiter war, dem dortigen Sieger Oliver Zeidler (Donau-RC Ingolstadt) sowie Tim Ole Naske (RG Hansa Hamburg), dem Titelverteidiger von 2017 und 2018, erwartet. Der Vorjahres-Zweite Krüger sagt: „Bei Deutschen Meisterschaften muss man absolut auf den Punkt da sein, da muss alles passen. Olli ist Favorit, aber ich werde versuchen, im Wettkampf an ihn ranzukommen. Und Tim Ole Naske ist auch noch da, den darf man nicht unterschätzen.“ Was auch immer am Sonntag herauskommt, Stephan Krüger will im Gegensatz zur vergangenen Saison, als er den deutschen Doppelvierer anführte, auf Biegen und Brechen in den Einer: „Ich würde in diesem Jahr darum streiten und es wenn nötig auf die Spitze treiben. Ich halte daran fest und will es solange wie möglich* probieren.“ René Burmeister hofft über Dräger und Krüger hinaus, dass auch Julia Leiding (Rostocker Ruder-Club) und Achter-Weltmeister Hannes Ocik (Rostock/Schwerin) im „Zweier ohne“ mit Christopher Reinhardt (RV Dorsten) „auf alle Fälle erst mal das Finale erreichen“. Stöhner/ Oertel traut er ebenfalls zu, dass sie unter die besten Sechs kommen. Zu Frauke Hacker sagt er: „Sie hat alles verloren und jetzt nichts mehr zu verlieren. Es kann nur bergauf gehen. Sie soll da unbekümmert rangehen. Wenn Frauke effektiver rudert, dann passt es wieder.“

Text: Peter Richter/NNN Quelle: https://www.nnn.de/23351602 ©2019