Archiv des Autors: rrc

Adventsbowling der Breitensportler

Zur Abwechslung in der Winterzeit trafen sich Ende November die Breitensportler des Rostocker Ruderclubs zu einem Bowlingabend in Toitenwinkel. Es sei betont, dass die Ausschreibung für alle Mitglieder galt, aber nur die Älteren ansprach. Die Veranstaltung hatte einen guten Spaßfaktor.

Die Besten waren nach 3 Spielen:

Männer:

Peter Hagge 401
Peter Lange 386
Andre Oemke 365

Frauen :

Frau Kreuzmann-Fischer 328
Gast von der OSPA
Ricarda Dehmel 323

Allen Ruderkameradinnen und Ruderkameraden alles Gute für das neue Jahr.

Wolfgang Krutzke

Foto: Hans Druckrey

Aus der Presse: Der Killerinstinkt fehlt noch

Am Ende war Olympiastützpunkt-MV-Ruder-Trainer René Burmeister völlig „fertig“. Nicht etwa, weil er den ganzen Sonntag seine Schützlinge auf ihren sechs Kilometern bei der Kaderüberprüfung auf dem Dortmund-Ems-Kanal auf dem Fahrrad begleitet hatte, sondern weil ihn der Dauerregen komplett durchnässte. Bis 22 Uhr zogen sich anschließend die Beratungen und Absprachen hin– erst um drei Uhr morgens war Burmeister endlich zu Hause.
„Teilweise waren die Abstände im Sekundenbereich ein bisschen ärgerlich. Aber Julia Leiding ist in meinen Augen ihre beste Langstrecke gefahren. Bei 4000 Metern war sie noch Erste drei Sekunden vor Annekatrin Thiele (SC DHfK Leipzig/Olympiasiegerin im Doppelvierer und WM-Sechste 2018 im Einer – d. Red.). Da fehlt zum Ende hin nur ein bisschen der Killerinstinkt“, schätzte Burmeister ein. „Ähnlich war es beim Zweier Frauke Hacker/ Christin Stöhner. Sie lagen zwei Kilometer vor dem Ziel noch vorne. Dafür, dass Frauke gerade auf die andere Seite wechselt (Back- auf Steuerbord – d. Red.), kann man mit Platz fünf acht Sekunden hinter dem Ersten leben. Stephan Krüger hat ebenfalls ordentlich Gas gegeben und ist hinten heraus ,gestorben‘. Bei Simon Klüter, jetzt im A-Bereich, war es so wie bei Julia das Beste, was ich auf der Langstrecke bis jetzt von ihm gesehen habe.“

Der Trainer Rene Burmeister begleitete seine Sportler mit Fahrrad entlang am Kanalufer (Foto: Peter Richter/NNN)

Für die deutschen Spitzenruderer folgen nun die Trainingslager im Ausland. Den Anfang machen Leiding, Hacker und Stöhner, die sich schon ab Mittwoch in Sabaudia (Italien) auf die vorolympische Saison vorbereiten, sowie Krüger, der mit seinem Team ebenfalls ab Mittwoch in Avis (Portugal) weilt.
Ergebnisse Langstrecke, Riemen: 5. Frauke Hacker (Olympischer Ruder-Club Rostock)/Christin Stöhner (SV Empor Berlin/ab 2019 ORC) , Skull: 1. Marie-Louise Dräger (Leichtgewicht – Schweriner RG von 1874/75, Platz eins auch Ergometer 2000 Meter), 4. Julia Leiding (Rostocker Ruder-Club), 6. Stephan Krüger (Frankfurter RG Germania 1869/ ORC), 8. Simon Klüter (LG – Mannheimer RV Amicitia von 1876/ORC)
– Quelle: https://www.nnn.de/21854002 ©2018
Text: Peter Richter/NNN

Langstrecke Dortmund

Alljährlich zum 1.Advent trifft sich die deutsche Ruderelite in Dortmund um sich auf dem Ergo über die 2000m-Distanz und auf dem Wasser im Kleinboot über die dreifache Streckenlänge zu messen.
Bereits der Ergo-Test am Samstag stimmte die RRC-Sportlerin Julia Leiding optimistisch. Durch eine gute Renneinteilung gelang es ihr die Vorgaben ihres Heimtrainers Rene Burmeister umzusetzen.
Mit neuer Motivation und neuem Boot ging sie Sonntag auf dem Wasser an den Start. In einem beherzten Rennen kämpfte Julia Leiding bis kurz vor dem Ziel mit drei weiteren Skullerinnen um die begehrten Podestplätze. Am Ende belegte sie den 4.Platz. In den nächsten Wochen tauscht Julia nun das heimische Ruderrevier gegen die klimatisch angenehmeren Trainingsbedingungen im italienischen Sabaudia.

Alle Ergebnisse aus Dortmund gibt es hier: https://hansa.regatta-timer.de/

Text: RRC

Großer Arbeitseinsatz 2018

Dieses Jahr lief es richtig rund beim Herbstputz im Rostocker Ruderclub. Nebst zahlreicher Beteiligung vieler fleißiger Helfer, zeigte sich auch das Wetter von der allerbesten Seite. Sonne satt und kein Wölkchen am Himmel, anstelle von Regen und Matsch, spielten uns in die Karten. Der fast vier Tonnen schwere Steg wurde für die Wintermonate ebenfalls wieder an Land geholt und mit Spaten und 250bar HD Reinigung von Pocken und Muscheln entfernt. Ein absolutes Novum für diesen Winter ist das zu Wasser lassen eines Jet Float Steges, der ab sofort das Rudern im Rostocker Ruderclub ganzjährig ermöglicht! Einen großes Dankeschön an alle, die tatkräftig mitgeholfen haben.


Abrudern und Stiftungsfest 2018

Am 27.10.2018 fand unser alljährliches Abrudern im Rostocker Ruderclub statt. Ursprünglich war der 20.10. als Termin angesetzt. Da aber die Nachwuchsruderer an diesem Termin am Warnowpokal bei der HSG teilgenommen haben, wurde der Termin um eine Woche verschoben.
Am Stiftungsfest konnten dadurch circa 60 Ruderer und Ruderinnen teilnehmen. Die langen Vereinsmitglieder Heike, Andreas und René moderierten durch den Nachmittag. Als Höhepunkt wurde ein neuer Einer für die Spitzenruderin Julia auf den Namen „Osprey“ (Fischadler) getauft. Besonderer Dank gilt hier allen Spendern und Födermittelgebern, die die Beschaffung dieses Bootes ermöglichten. Dadurch wird der RRC auch weiterhin auf nationalen und internationalen Gewässern vertreten sein. Darauf kann man stolz sein. Im Rahmen des Stiftungsfestes wurden natürlich auch die langjährigen Mitglieder des Vereins geehrt.

Die Taufe des neuen Einer vor den Bootshallen des RRC mit Heike, Andreas und Rene (Foto: T. Kitzmann)


Für das Stiftungsfest spielte das Wetter noch gut mit. Beim anschließenden Abrudern machte uns das Hochwasser jedoch einen Strich durch die Rechnung. Leider wurde es ein Abrudern ohne zu Rudern – da freuen sich nun alle umso mehr auf den nächsten Frühling!

Das Sportjahr wurde natürlich dennoch ausgewertet. Insgesamt konnten die Mitglieder des RRC 24 498 km rudern. Auch die Erfolge im Leistungssport können sich sehen lassen. Gekrönt wurde die harte Arbeit der Ruderer und Trainer mit jeweils drei Deutschen Meister und Euromaster Titeln. Unserer Kinder und Jugendlichen konnten ebenfalls über die Saison unzählige Siege errudern. Das Wanderrudern kam durch das Engagement von Wolfgang nicht zu kurz. Besonders bei unseren älteren Mitgliedern ist Wanderrudern sehr beliebt. Für einen gelungenen Abschluss sorgte die von Sven gesponserten Bratwürste. Vielen Dank dafür!

Nun gilt es über den Winter zu kommen und sich fit zu halten.

Text: Heike Günther

Feuerzangenbowlenfahrt 2018
Eine RRC-Tradition lebt auf

Seit 1897 machen Rostocker Ruderer „Vergnügungsfahrten“ zum Schnatermann. Daraus hatte sich bald eine Tradition entwickelt: die Feuerzangenbowlenfahrt als Saisonabschluss Ende Oktober; bis zur über 50jährigen Pause während des 2. Weltkriegs und den Jahren danach. Seit 1992 gibt es sie wieder! Unser RRC ist für seine Feuerzangenbowlenfahrten, nun Ende September, bekannt. Rudern, verbunden mit Geselligkeit, Essen und Trinken hat bei uns eine lange Tradition!
Legenden berichten, wie Bockwürste an eine Schnur gebunden und nach und nach im obligatorischen Erbseneintopf heiß gemacht wurden. Alte Ruderfreunde erinnern sich, wie nach dem Mittagsmahl (und Abwasch) alle mitgebrachten Alkoholitäten im selben Topf zusammenkamen, der von der munteren Männerrudererrunde erneut geleert wurde. (Frauen waren in den ersten Jahren aus Gründen der Pietät von solch „harten Unternehmen“ ausgeschlossen.) Mitunter musste dann der eine oder andere Ruderkamerad mit Pferd und Wagen vom Schnatermann abgeholt werden, weil er für die Heimfahrt nicht mehr ruderfähig war. Das ist lange her; auch die Geschichten von Siggi Hoppe. Wetter und Wind zwangen oft zum Ausweichen auf die Oberwarnow. Dann hieß das Ziel Pölchow, Räubernest oder Papendorf – so 1993, 1994, 2003 und 2004. 2011 führte die Feuerzangenbowlenfahrt nach Papendorf an der Oberwarnow. Dieses Fahrtenziel wurde gewählt, weil die Mühlendammschleuse für 2-3 Jahre geschlossen werden sollte. Inzwischen sind – wie bekannt – verschiedene Lösungen in der Diskussion.
In diesem Jahr sollte es also ganz traditionell auf der Unterwarnow über den Breitling zum Schnatermann gehen. Ruderer aus Bergen, Anklam, der HSG und unserem RRC kamen am 29. September um 9 Uhr ins Bootshaus. Heike begrüßte alle, legte Mannschaften und Route fest. Wir wurden ermahnt, alle Sicherheits- und Verkehrsvorschriften zu beachten und auch einzuhalten: „Nicht in der Fahrrinne rudern, Fähranleger und Wendeplatte weiträumig umfahren“ usw. usf. Wegen des starken Westwindes sollten wir in Höhe Oldendorf einen Stopp einlegen und auf das Motorboot mit Heike warten.
Also bestiegen alle aktiven Ruderfreunde die Boote: den Doppelachter „Nibelungen“, die beiden Vierer „Neptun“ und „Breitling“, den gesteuerten Dreier „Schwaan“ und den C-Zweier „Anker“. Wer mitgezählt hat: 26 Teilnehmer. Dazu kommen die fünf unter Kapitän Wolfgang Behrendt im Motorboot mitfahrenden Sportfreunde: Fotografen, Rekonvaleszenten und Angehörige. Im Windschatten auf der Westseite der Warnow erreichten wir die Feuerwache Groß Klein gegenüber vom Scandlines Fähranleger am Fährhafen. Ich freute mich schon auf eine flotte Segeltour mit starkem Rückenwind über den Breitling auf den Strand am Schnatermann zu! Doch Heike gab das (einzig vernünftige) Kommando zur Umkehr zum IGA-Parkgelände. Ich fürchte, einige wären sonst wohl abgesoffen!
Am Strand des IGA Parks machten wir unsere Boote fest, luden das Motorboot aus. In nun schon langer Tradition setzte Gerd den 35 Liter – Erbseneintopf mit Kasslerfleisch aufs Propangasfeuer. Bei aller Liebe: Wir schafften es nicht; trotz der alten Trainingsweisheit „Wenn man nicht mehr kann, beginnt die Leistung!“ Umso schneller dagegen war die Feuerzangenbowle erledigt. Nur hatte es erst mit dem Zünden am Zuckerhut Probleme gegeben. Glücklicherweise lies am Nachmittag der Sturm nach und wir konnten locker heimwärts rudern, die Boote und das Material klar machen.
Im Boothaus stellte es sich dann als ein Glück heraus, dass wir Frauen – namentlich aus Bergen – dabei hatten, die Heike beim Kaffeekochen, Tischdecken küchenmäßig halfen. RRC-Männer dagegen beachten die alte Mannesregel: „Nicht im Wege stehen ist auch eine Hilfe!“ Ein besonderes Dankeschön geht an die Frauen aus Bergen, Frau Drahotta, Käptn Wolfgang und an Heike mit ihrem Gerd. Es hat alles prima geklappt; eine gelungene Feuerzangenbowlenfahrt!
Nach der fröhlichen Kaffeerunde mussten wir noch Abschied nehmen: Tim Jakobs geht zum Masterstudium nach Stendal. Mit einem Geschenk und vielen guten Worten verabschiedeten wir uns von unserem guten, treuen Ruderfreund, mit dem wir schon so viele Tassen Kaffee gemeinsam geleert, Zigaretten geraucht und Kilometer gerudert sind. Vielleicht muss er in Zukunft nicht mehr über 20 km zum Rudertraining mit dem Rad hin und zurück fahren?! Dass wir uns in guter Erinnerung behalten, wünschen wir ihm und uns sehr!

Bericht und Fotos: Hans Druckrey

 

Neuruppin war wieder prima – von der 6. Wochenendfahrt Neuruppin 7. bis 9. September 2018 berichtet

Dass es in diesem Jahr überhaupt eine Wanderfahrt gibt, ist Wolfgang Krutzke besonders zu danken. Lange schon stand der Termin einsam in unserem RRC-Wanderfahrtenkalender. Mit fünf PKWs reisten wir am Freitagnachmittag an. Unsere Ruderfreundin Britta vom Neuruppiner RC (NRC) erwartete uns schon mit Kaffee und Zimmerschlüsseln. Die Quartiere beim NRC sind hervorragend. Nach der Ankunft in der Fontanestadt bestiegen wir gleich unsere 12 Bootsplätze in den beiden Vierern und einem Zweier. Unsere Gastgeberin Britta-„Pieps“ war auch mit im Boot bei einer kleinen Umfahrt über den Ruppiner See in die Lanke. Dann umfuhren wir den Seedamm. Am Ufer erschien die große Edelstahlskulptur „Parzival am See“, dann die neogotische Doppelturmanlage der Klosterkirche St. Trinitatis – Wahrzeichen der Stadt.
Im Tempelgarten hatte es uns vor zwei Jahren so gut gefallen, dass wir dort wieder zu einem Abendessen hinziehen wollten. Nur an diesem Freitagabend waren noch Plätze für uns zu haben. Also gönnten wir uns den köstlichen Genuss à la carte schon am ersten Abend! Die jungen Segler auf dem Nebengelände bereiteten sich auf eine Jugendregatta vor, was den Lärmpegel ein wenig hoch hielt.
Der Samstag empfing uns mit Sonnenschein, kaum Wind – für Ruderer geht’s nicht besser! Allerdings mussten wir uns erst um das Frühstück kümmern. Dann wurden die Boote klargemacht. Und los ging’s auf dem Ruppiner See: hart backbord, Richtung Norden! Wir passierten den Seedamm und die städtische Badeanstalt, ließen die kleine Insel Poggenwerder backbord und fuhren in den Rhin, wo uns bald die Schleuse Alt Ruppin einige Zeit pausieren ließ. Wir haben als Rostocker Ruderer das Schleusen wieder mal genossen – schön, wenn das da ist, klappt und alles funktioniert!
Nach dem Schleusen fuhren wir an Molchow und dem River Café vorbei in den Molchowsee, durchfuhren auch den Tetzensee und querten zwischen Steudenitz und Zermützel den Zermützelsee. Dann ruderten wir durch das Rottstielfliess zum Tornowsee, dort bis ans nördliche Ufer, wo uns das Hotel und Restaurant Boltenmühle erwartete. Zwei Boote wurden auf die Wiese gelegt, eins am Ufer festgemacht. Dann gingen wir in die Mittagspause zum Restaurant, wo wir nach einigem Hin und Her tatsächlich noch Plätze und schließlich auch Essen bekamen. Wir haben notiert: „Das nächste Mal bitte vorher anmelden!“ So eine Ruderpause bekommt allen ganz gut. Gestärkt, gesättigt und ausgeruht bestiegen wir unsere Boote zur Rückfahrt.
Nach der Durchfahrt durch Tornow-, Zermützel-, Tetzen- und Molchowsee war wiederum eine Ruderpause geplant: Zur Kaffeezeit kehrten wir im River Café ein, wo wir hervorragend und sehr freundlich bedient wurden. Das anschließende Schleusen brachte dazu eine weitere Schnaufpause. Bei der Rückfahrt auf dem Ruppiner See suchte eines unserer Boote lange die Einfahrt am Seedamm. Durch das Kreuz- und Quer-Gefahre haben sich die Ruderfreunde sicher einen km mehr anschreiben können. Aber wir erreichten dann doch alle nacheinander glücklich und zufrieden unser Bootshaus des NRC. Nachdem wir Boote, Skulls und unser Gepäck verstaut hatten, sahen wir auf den Grill: keine Kohle, kein Anzünder, keine Wurst, kein Fleisch… Also mussten Frank und Hans los, Grillzeug besorgen. Das selbst bereitete Abendessen mit Gegrilltem war dann doch vorzüglich und ausreichend. Lange noch saßen wir auf der Terrasse zusammen, erzählten alte und neue Ruderergeschichten, prosteten einander zu und rauchten die Friedenszigarre; eine nette Runde in guter Ruderergemeinschaft!
Auch das Frühstück am Sonntag machten wir uns selbst. Wir litten keine Not. Bei Glockenklang und bedecktem Wetter stiegen wir in die Boote, die uns unser Fahrtenleiter zugewiesen hatte. Es ging steuerbord Richtung Süden auf den langen Ruppiner See. Während wir fast gänzlich alleine dahin ruderten, besserte sich das Wetter. Die Sonne kam hervor. Es wurde ein richtig schöner Sonntag. An einer Badestelle in der Nähe von Theodors Seehotel in Wustrau gegenüber von Altfriesack machten wir wieder wie 2016 Pause. Tim hatte für uns Kaffee gekocht und mitgenommen. Auf der Rückfahrt war etwas mehr Betrieb auf dem Wasser. Mit Urlaubern in einem Tretboot machten wir eine kleine, kurze Wettfahrt. Das Ruppiner Land ist auch vom Wasser aus eine wunderschöne Landschaft. Wanderfahrten hier in diesem Revier lohnen immer.
Nach dem Klarmachen und Putzen unseres Bootsmaterials nahmen wir noch einen Imbiss von den reichlichen Resten der Verpflegung. Dann fuhr ein Auto nach dem anderen heimwärts. Alle Mitfahrer glücklich und zufrieden mit einem erfolgreichen, schönen, gelungenen Ruderwochenende. Ein dickes Dankeschön an unseren Fahrtenleiter und -organisator Wolfgang Krutzke und ein Dank auch allen, die so engagiert mitgemacht haben. Wir haben schon richtig Lust auf eine 7. Neuruppin-Fahrt!

Berichterstatter: Hans Druckrey
Fotos: Hans Druckrey, Ute Günther