Aktuelle Entscheidung zur Situation im November

Liebe Mitglieder,

gemäß der Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern (Corona-LVO M-V) GS Meckl.-Vorp. Gl.-Nr. B 2126 – 13 – 29 vom 31.10.2020 herausgegeben am 01.11.2020 hat der Vorstand folgende Vorgehensweise für den Zeitraum vom 01.11.20 bis zum 30.11.2020 beschlossen:

Der Aufenthalt und das Training auf dem Gelände und im Bootshaus sind nicht gestattet. Ausgenommen sind Kinder bis zum Alter von unter 18 Jahren und die benannten Betreuer der einzelnen Trainingsgruppen. Die Trainingsmöglichkeit für die Kinder gilt bis auf Widerruf. Die festgelegten Hygienemaßnahmen sind strikt einzuhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand

ACHTUNG +++ ACHTUNG +++ ACHTUNG

Abrudern am 31.10.2020 fällt aus

Aufgrund der Corona-Situation müssen wir das Abrudern leider ausfallen lassen.

Wann und wie es weitergeht werden wir kurzfristig hier bekanntgeben.

Passt auf Euch auf und bleibt gesund!!
Euer Vorstand

Deutsche Sprintmeisterschaften 2020 in Werder/Havel

Der Rostocker Ruderclub von 1885 nahm als einziger Verein aus MV an den 24. Deutschen Sprintmeisterschaften in Werder (Havel) teil. Insgesamt hatten 91 Vereine in 438 Booten über die 450 m-Sprintdistanz gemeldet. Da es keine Skiffrennen in der Kategorie der Juniorinnen A gab, stellte sich unsere 16jährige Aurelia-Maxima der älteren Konkurrenz in der Frauenkategorie. Sie schlug sich in allen Rennen achtbar:  Platz 1 im Vorlauf, Platz 2 im Halbfinale und Platz 3 im A-Finale (0,12 s  hinter Kampmann, Ruderriege TVK Essen und 1,46 s hinter Völz, Ruderclub Potsdam), eine glänzende Bronzemedaille und tolle herbstliche Regattaimpressionen nahm sie aus Werder mit. Wir gratulieren!

Text/Fotos: RRC/JJ

59. Internationale Villacher Ruderregatta 2020

Rudersport anno 2020 – die obligatorische Maske darf erst im Boot fallen Foto: RRC/JJ

Bei prächtigem Sommerwetter fand die Villacher Ruderregatta auf dem Ossiacher See in Kärnten / Österreich am vergangenen Wochenende statt. Aurelia-Maxima startete in drei Rennen; am Samstag im Juniorinnen A- und Frauen-Einer sowie am Sonntag im Juniorinnen A-Einer. Die beiden Juniorinnen A-Rennen gewann sie an beiden Tagen souverän und für den Erfolg am Sonntag erhielt sie zudem einen schönen Pokal. Erstmalig wagte unsere 16-jährige Aurelia-Maxima einen Start im Frauen-Einer, wobei sie nur der österreichischen Ruderikone und Skiff-Olympiateilnehmerin Magdalena Lobnig den Vortritt lassen musste. Insgesamt waren das drei gelungene und effektive Rennen vor den anstehenden Meisterschaften im Herbst.

Text: RRC/JJ

U23 Frauenachter gewinnt Europameisterschaft

Der RRC gratuliert ganz herzlich dem U23 Frauenachter zum Sieg bei der U23 Europameisterschaft in Duisburg. Trainiert wurde das Boot von dem RRC Olympioniken René Burmeister. Rene sagte:“Ich bin total stolz auf die Teamleistung der Frauen und es war eine gesamte DRV Leistung weil jeder für jeden da war und gekämpft und unterstützt hat“. Der RRC kann sich dem nur anschließen.
Mehr Informationen zum tollen Gesamtergebnis des DRV gibt es auf www.rudern.de.

Aurelia gewinnt DRV Nominierungsregatta für die Europameisterschaft

Aurelia-Maxima gewann am vergangenen Wochenende die DRV-Nominierungsregatta für die Junioren-Europameisterschaft in Belgrad. Auf der Regattabahn Allermöhe in Hamburg brachte sie sowohl im Vor-, Zwischen- als auch im  Endlauf ihren Skiff als Erste über die Ziellinie; im grossen Finale dominierte sie mit dem deutlichen Vorsprung von 8 Sekunden vor den Konkurrentinnen. Wir gratulieren herzlich Aurelia-Maxima und ihrem Bootstrainer Klaus-Dieter Stecker.

Text und Fotos: RRC/JJ

Der RRC in der Presse – neues aus der NNN – Fünf Rostocker stehen im Kader für die Junioren-Europameisterschaften – doch Deutschland nimmt in Belgrad nicht teil

Ein toller Artikel von Peter Richter

Fünf Rostocker sind für die Junioren-Europameisterschaften (JEM) am 26./ 27. September in der serbischen Hauptstadt Belgrad nominiert worden – doch die nicht unerwartete Absage des Deutschen Ruderverbandes folgte auf dem Fuße.

„Wir sind alle sehr enttäuscht, dass wir auf der Zielgeraden ausgebremst wurden. Aber die Gesundheit der Athletinnen und Athleten sowie Betreuer hat höchste Priorität, da gehen wir kein Risiko ein. Zudem können wir als Nationalmannschaft nicht entgegen einer öffentlichen Bekanntmachung in ein Land einreisen, für das es laut Bundesregierung wegen der steigenden Corona-Fallzahlen eine Reisewarnung gibt“, so DRV-Sportdirektor Mario Woldt.

„Wir haben alles in unserer Macht Stehende getan, um bestens vorbereitet zur EM zu fahren. Die Sportlerinnen und Sportler wissen aber auch, dass wir hinsichtlich der Entscheidung einer höheren Macht ausgesetzt sind und eine Teilnahme unter diesen Umständen nicht verantworten können“, sagt Junioren-Bundestrainerin Sabine Tschäge.

Damit gibt es für den deutschen Nachwuchs in diesem Jahr kein einziges internationales Rennen…

Bei der Kleinboot-Überprüfung am Wochenende in Hamburg setzte sich Aurelia-Maxima Katharina Janzen vom Rostocker Ruder-Club im A-Einer durch.

Die weiteren in der Hansestadt ansässigen JEM-Nominierten sind Daria Arndt (ORC), Clemens Jeschke (Schweriner RG von 1874/75), Oliver Holtz und Mathilda Kitzmann (beide RRC).

Für Letztere ist die Entwicklung doppelt bedauerlich. Die Junioren-Vize-Weltmeisterin im Achter und Europameisterin im „Vierer mit“ (jeweils 2019) sollte eigentlich in 14 Tagen ihr Studium an der Stanford University in Kalifornien aufnehmen. Aber da das erste Semester Pandemie-bedingt auf digitalem Weg stattfindet, wird sie zur „Fernstudentin“, ist zur Zeit der JEM unverhofft zu Hause und hätte somit doch teilnehmen können…

Mathilda Kitzmann: „Nominierung bedeutet uns schon was“

„Ich bleibe auf jeden Fall bis Anfang Januar 2021 in Deutschland und hoffe, dass ich dann rüber kann“, informiert die 18-Jährige. „Dass die JEM ausfällt, ist schade, es war aber in den vergangenen Wochen schon erkennbar, dass die Entscheidung so getroffen wird. Jetzt war es erst einmal schön, überhaupt wieder Rennen fahren zu können, und die Nominierung in die Junioren-Nationalmannschaft ist ja immerhin theoretisch erfolgt, das bedeutet uns schon was. Ein bisschen hoffen wir auch noch, dass wir dieses Jahr eventuell doch noch irgendeinen Wettkampf haben werden, auch wenn bis jetzt nichts in Aussicht steht“, so Mathilda Kitzmann, die in Hamburg im „Zweier ohne“ auf Platz drei landete.

– Quelle: https://www.nnn.de/29455762 ©2020

Freie Liegeplätze

Wir haben zur Zeit freie Liegeplätze in den kleinen Boxen. Sie sind für Motorboote/Segelboote bis ca. 8m Länge und ca. 1,2m Tiefgang geeignet.

Interessenten aus unserem Verein oder auch Nichtmitglieder können sich bei Ronald Förster melden.
E-Mail: ronald.foerster@rrc85.de

Studis Wanderfahrt: Kampf um das Goldene Stemmbrett

Eine Gruppe der Studenten des Rostocker Ruderclubs und der Hochschulsportgemeinsschaft machte sich am Wochenende auf nach Mirow zum Ruderverein Blau-Weiß. Der ursprüngliche Termin musste Corona-bedingt verschoben werden. Umso größer war die Freude über die spontane Zusage des lokalen Vereins. Für die meisten war es die erste Wanderruderfahrt, sodass es viel Neues zu erleben gab. Dazu zählten neben den neuen Wasserwegen auch neue Erfahrungen, wie das gemeinsame Schleusen oder dem obligatorischen Brückenschnaps. Gemeinsam verbrachten wir in geselliger Runde die Abende beim Lagerfeuer. Ein besonderes Highlight war das Goldene Stemmbrett, das erstmalig als Trophäe für das Wochenende gewonnen werden konnte. Im kollegialen Wettstreit traten die Bootsmannschaften gegeneinander an. Punkte wurden beispielsweise vergeben für das witzigste Anreisefoto, den kreativsten Teamnamen, aber auch einen Handstand im Boot oder Frühstück vorbereiten. Es gab also auch viele Punkte abseits des Wassers zu holen und somit die Gruppe näher zusammenzubringen. Am Ende sicherte sich mit knappem Vorsprung das Team Schneckentempo den Sieg und darf sich gebührend feiern lassen. Als Wanderpokal wird es auch bei den nächsten Fahrten wieder um das begehrte Accessoire gehen.

Wir freuen uns sehr über das gelungen Wochenende und können es kaum erwarten wieder als Truppe neue Gewässer jenseits der Warnow zu erkunden.

Text und Fotos: RRC/MM